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Kosmetikverordnung 1223/2009

Alle Produkte der P&M Cosmetics GmbH & Co. KG werden nach der derzeitigen Kosmetikverordnung (KVO) hergestellt und sind damit zugelassen.
Details über die eingehaltenen Angaben:

Die neue KVO ist am 11. Januar 2010 in Kraft getreten und die unmittelbare Geltung erlangte sie ab dem 11. Juli 2013. Die EU Kosmetikverordnung 1223/2009 wurde für eine einheitliche Umsetzung der EG-Richtlinien geschaffen und löst die deutsche Kosmetikverordnung ab.

Sie zielt vor allem auf folgende Punkte ab:
  • Erhöhung der Produktsicherheit
  • besseren Gesundheitsschutz
  • Tierschutz
  • Schutz vor Allergien
  • Verhindern von irreführender Werbung

Die wichtigste Änderung ist die Einführung einer verantwortlichen Person, diese ist für die Einhaltung der Gesetze verantwortlich und damit auch für die Marktfähigkeit der Produkte. Die Pflicht zur Kennzeichnung trifft generell die verantwortliche Person. Allerdings verstößt ein Händler gegen Artikel 19 Absatz 1 EU-KVO, wenn er Kosmetika verkauft, die nicht korrekt gekennzeichnet sind. Ein Händler wird zur verantwortlichen Person, wenn er Kosmetika unter seinem eigenen Namen und seiner eigenen Marke in den Verkehr bringt oder ein Produkt eines Herstellers wesentlich abändert.

Pflichtangaben:
  • Name oder Firma der verantwortlichen Person, dazu deren Anschrift; kommt das kosmetische Mittel aus einem anderen Land, so ist dieses Ursprungsland ebenfalls anzugeben.
  • Nenninhalt zum Zeitpunkt der Abfüllung (dies ist nicht erforderlich bei Kosmetika mit weniger als 5g oder 5ml und Gratis- oder Probepackungen sowie bei Großpackungen, bei denen die Stückzahl angegeben oder leicht erkennbar ist).
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (falls das kosmetische Mittel mehr als 30 Monate haltbar ist, soll die Dauer der Verwendbarkeit nach erstmaligem Gebrauch angegeben werden).
  • besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Gebrauch (Gefahrstoffsymbole, etc)
  • Chargen-Nr. zur Identifizierung (falls das kosmetische Mittel hierzu zu klein ist, muss die Angabe zumindest auf der Verpackung erfolgen)
  • Verwendungszweck des kosmetischen Mittels (wenn es nicht eindeutig ist)
  • Liste der Bestandteile des kosmetischen Mittels („Ingredients“); was als Bestandteil anzusehen ist, wird detailliert in der EU-Kosmetikverordnung erläutert.


Die Angaben sind in der Sprache des Landes anzugeben, in dem es verkauft wird. Ingredients entsprechen einer internationalen Nomenklatur und werden nicht übersetzt.
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