Adventskalender 2018

DERMASENCE unterstützt den Verein „Nana – Recover your smile“

Spezialist für medizinische Hautpflege engagiert sich als Pate

Deutschlands größter Frauenpreis GOLDENE BILD der FRAU gibt gesellschaftlich engagierten Frauen und ihren Projekten eine Bühne. Ganz besonders beeindruckte den offiziellen Partner DERMASENCE das Projekt von Preisträgerin Barbara Stäcker – der Verein „Nana - Recover your smile e.V.“ Jetzt wurde eine offizielle Patenschaft begründet. Detlef Isermann, geschäftsführender Gesellschafter, und Gudrun Hams-Weinecke, Leiterin Marketing bei DERMASENCE, übergaben am 22. Februar 2018 der Preisträgerin aus München einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro.

Übergabe des Gewinns des Jubiläums-Gewinnspiels
DERMASENCE unterstützt den Verein „Nana – Recover your smile“ als Pate: Über die Zusammenarbeit freuten sich bei einer Scheckübergabe in München (v.l.n.r.): Gudrun Hams- Weinecke, Leiterin Marketing bei DERMASENCE, Barbara Stäcker vom Verein „Nana – Recover your smile“ und Detlef Isermann, geschäftsführender Gesellschafter von DERMASENCE.

Der Verein „Nana – Recover your smile e.V.“ wendet sich an Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Mit kostenfreien Schmink- und Stylingkursen sowie Fotoshootings möchte das Team das während einer Krebserkrankung oftmals verloren gegangene Selbstbewusstsein stärken und damit den Betroffenen helfen, Freude an der Schönheit zurückzugewinnen. Der Verein ist eine Initiative der 2012 an Krebs verstorbenen Nana Stäcker – ihre Mutter setzt mit der Vereinsarbeit das Erbe ihrer Tochter fort.

DERMASENCE unterstützt die Arbeit des Vereins nicht nur finanziell – mit passenden hochwertigen Pflegeprodukten als Sachspenden, die den Betroffenen ein Plus an Lebensqualität ermöglichen, bringt sich der Spezialist für medizinische Hautpflege gezielt mit seiner Expertise ein. „Dieses Engagement ist für uns eine Herzensangelegenheit“, stellt Detlef Isermann heraus. „Die Geschichte des Vereins hat uns sehr berührt – umso mehr freuen wir uns, dass wir seine Arbeit nun ganz konkret mit unserer medizinischen Hautpflege unterstützen können.“

Das Thema Hautpflege spielt bei onkologischen Therapien eine große Rolle: Onkologische Therapieformen greifen neben den erkrankten Zellen auch gesunde Zellen an. Als Folgeerscheinung treten daher Veränderungen der Haut auf – eine weitere Belastung für die Betroffenen, die die Lebensqualität weiter einschränkt. Bei der Strahlentherapie wird die Hautbarriere meist lokal an den Strahleneintrittsstellen und am umliegenden Gewebe zerstört. Typischerweise tauchen Hautbrennen, Juckreiz und Rötungen als Symptome auf. Chemotherapeutika greifen in Stoffwechselvorgänge ein, so dass neben den erkrankten Zellen auch gesunde Hautzellen beeinträchtigt werden. Im Rahmen einer Chemotherapie ist häufig ein sehr trockenes Hautbild anzutreffen: Die Haut ist rau und rissig, besonders die Füße und Hände sind betroffen. Betroffene sollten bereits vor Beginn der Therapie mit einem medizinischen Hautpflegeprogramm die Hautbarriere aufbauen, um sie vor der späteren Belastung durch die Therapie zu schützen.

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