Was kann ich gegen Pickelmale tun?

Was sind Pickelmale?

Bei Pickelmalen handelt es sich um so genannte postinflammatorische Hyperpigmentierungen (PIH). Dabei handelt es sich um nach einer Entzündung auftretende Pigmentflecken. Die rötlich bis braun verfärbten Stellen entstehen aus abgeheilten Akne-Hautbereichen

Es sind keine Pickelnarben und trotzdem können Pickelmale optisch stören, da sie das gesamte Hautbild uneben und unruhig aussehen lassen.

Was hilft am besten bei Pickelmalen?

Aufgrund dessen, dass Pickelmale optisch stören, möchte man sie schnellstmöglich loswerden. Durch eine angepasste Hautpflege lassen sie sich mit Hilfe von speziellen Wirkstoffen reduzieren. Ein Fruchtsäurekomplex in der Kombination mit dem Wirkstoff Niacinamid (Vitamin B3) wirkt nicht nur porenverfeinernd und leicht hornlösend, sondern auch gegen die unschönen Flecken in Form von Hyperpigmentierungen. Niacinamide wirken der übermäßigen Produktion von Melanin entgegen. Vitamin B3 ist unter aanderem in DERMASENCE Seborra Beruhigende Gelcreme enthalten. Fruchtsäuren unterstützen die Hauterneuerung und bewirken so, dass Pigment-Nester aus der Haut abgetragen werden. Hierfür eignet sich als Nachtpflege das Produkt DERMASENCE Seborra Hautklärendes Serum.

Auch mit chemischen Peelings, die in der dermatologischen Praxis oder im Kosmetikinstitut durchgeführt werden, können bereits vorhandene Pickelmale behandelt sowie reduziert werden. Diese sorgen für ein gleichmäßigeres aussehendes Hautbild.

Wie kann ich der Entstehung von Pickelmalen vorbeugen?

Am besten wäre es natürlich, der Bildung von Pickeln direkt entgegenzuwirken und die Ausbreitung der Entzündung in das umliegende Gewebe zu unterbinden. Dafür kann der DERMASENCE Seborra Pickel-Akutroller verwendet werden. So kommt es gar nicht erst zur Entstehung von Pickelmalen. 😉

Eine wichtige Schlüsselrolle bei der Entstehung von Pickelmalen spielt zudem die Sonne. Denn die entzündlichen Areale von Pickeln und Unreinheiten reagieren besonders sensibel auf UV-Strahlung. Diese regt die Melaninsynthese in der Haut an und so bleiben nach dem „Pickel“ unschöne dunkle Flecken. Daher ist ein täglicher UV-Schutz Pflicht, um der Entstehung von Pickelmalen vorzubeugen.

Gerade bei unreiner Haut ist die Wahl des richtigen Sonnenschutzproduktes aber gar nicht so einfach. Sinnvoll sind leichte Gelformulierungen, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, aber nur einen geringen bis gar keinen Lipidanteil haben.

Die Haut sollte mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor geschützt werden, besonders dann wenn auch in den sonnigeren Monaten Fruchtsäuren zum Einsatz kommen. Die DERMASENCE Solvinea Med LSF 50+ eignet sich deshalb besonders gut, um die Haut, insbesondere die Pickelmale vor der Sonne zu schützen. Wie Sonnencreme richtig aufgetragen wird, erfährst du im Blogartikel „Nachgefragt: Wie trage ich Sonnencreme richtig auf?

Quellen

  • Bayerl, Christiane (2015): Behandlung von Hyperpigmentierungen. In: ästhetische dermatologie & kosmetologie. Band 7.6, S. 30-37.
  • Rümmelein, C. B., & Navarini, A. (2019): Hyperpigmentierungen. In: hautnah dermatologie. Band 35, Heft 5, S. 30-35.

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