Haut und Wechseljahre | So pflegst du menopausale Haut

Viele Frauen kennen hormonelle Schwankungen bereits aus der Pubertät oder der Schwangerschaft. Auch in den Wechseljahren machen sich diese Veränderungen bemerkbar, insbesondere an der Haut. Unreinheiten können wieder vermehrt auftreten, die Haut fühlt sich durch einen Feuchtigkeits- und Lipidmangel trocken und weniger elastisch an und es zeigen sich erste Hyperpigmentierungen. Erfahre in diesem Blogartikel, wie du dich auf diese spannende Lebensphase vorbereiten kannst.

Der entstehende Östrogenmangel in der Menopause sorgt für einen vermehrten Kollagen- und Elastinabbau in der Haut. Hyaluronsäure wird vermindert produziert. In der Folge wird die Haut dünner und verliert an Spannkraft, Elastizität und Feuchtigkeit. Teilweise kann es auch zu Hautunreinheiten oder Hyperpigmentierungen kommen.1

Jeder Abschnitt der Wechseljahre ist von spezifischen Veränderungen im Körper gekennzeichnet. Die Dauer, Ausprägung und Auswirkungen jeder Phase auf die Haut sind für jede Menstruierende anders. Auf die typischen Hautveränderungen jeder Phase kann mit entsprechender Hautpflege reagiert werden.

In den Wechseljahren braucht die Haut besonders viel Feuchtigkeit, Elastizität und Schutz.9 Mit hydratisierenden Wirkstoffen wie Hyaluronsäure, Lipiden und pflanzlichen Extrakten lässt sich der Feuchtigkeitsverlust der Haut ausgleichen. Gleichzeitig wird die Hautbarriere gestärkt. Ein konsequenter UV-Schutz hilft, Hyperpigmentierungen vorzubeugen. Spezielle Pflegeprodukte, die diese Wirkstoffe vereinen, unterstützen gezielt die Haut in den Wechseljahren und mindern sichtbare Zeichen der Hautalterung.

Überblick: Hautveränderungen in der Menopause

Die Umstellung des Hormonhaushaltes führt sowohl zu Veränderungen der Epidermis (Oberhaut, erste Hautschicht) als auch der Dermis (Lederhaut, zweite Hautschicht). Insbesondere Hauttrockenheit, -schlaffheit sowie -verdünnung treten auf. Die Epidermis kann sich in ihrer Dicke um bis zu 50 % reduzieren. Das Bindegewebe, verantwortlich für Straffheit und Elastizität der Haut und vor allem in der Dermis vorhanden, vermindert sich um bis zu 30 %. Es kommt zu Hauterscheinungen wie Blässe, Minderung der Hautelastizität sowie einer verschlechterten Durchblutung und somit Nährstoffversorgung der Haut. Spontane Rötungen und Hitzewallungen können auftreten.5

Diese Veränderungen der Haut sind im Detail die Folge:5,6,7

  • Die Oberhaut (Epidermis) verdünnt sich.
  • Der Kollagengehalt sinkt um circa 30 % in den ersten vier Jahren der Wechseljahre, anschließend um 2 % jährlich.
  • Wichtige Bestandteile der sogenannten extrazellulären Matrix (in der Dermis) verändern sich. So bildet die Haut weniger Hyaluronsäure und es kommt zu einem verringerten Wassergehalt in der Haut.
  • Sowohl die Epidermis als auch die Dermis werden schlechter mit Nährstoffen versorgt, da sich die Durchblutung verschlechtert.
  • Das Haarwachstum verlangsamt sich.
  • Die Anzahl der Zellen des Immunsystems und der Melanozyten (pigmentbildende Zellen) sinkt.
     

In dem Blogartikel „Pergamenthaut - Wenn die Haut dünn und knittrig wird“ erfährst du mehr über die Einflüsse der Menopause auf die Haut und wie du mit einem wirkstofforientierten Ansatz deine Haut pflegst.

Die Phasen der Wechseljahre

Die Wechseljahre werden in vier Phasen unterteilt. Jeder Abschnitt ist von spezifischen Abläufen gekennzeichnet. Die Dauer, Ausprägung und Auswirkungen jeder Phase auf die Haut sind bei jeder menstruierenden Person unterschiedlich. So kann es durchaus sein, dass eine Phase nur kurz anhält, während eine andere sich deutlicher in ihren Symptomen bemerkbar macht. Durch das Wissen um die Phase und ihre typischen Hautveränderungen kannst du aber entsprechend reagieren. So kannst du entstehende Hautprobleme schnell mindern.

Prämenopause

Die Prämenopause beginnt etwa vier bis fünf Jahre vor der Menopause. In dieser Phase lässt die Funktion der Eierstöcke langsam nach. Es zeigen sich erste hormonelle Veränderungen, obwohl die Menstruation meist noch regelmäßig ist. Viele Frauen bemerken erste Symptome wie Stimmungsschwankungen, leichte Zyklusveränderungen oder ein verändertes Hautbild. Der Hormonspiegel, vor allem Progesteron, beginnt allmählich zu sinken.2,3

Perimenopause

Die Perimenopause bezeichnet die Übergangszeit etwa ein Jahr vor und nach der Menopause. In dieser Phase nimmt die Hormonproduktion deutlich ab: Die Eierstöcke stellen weniger Östrogen, Inhibine und andere Botenstoffe her, die normalerweise den Hormonkreislauf regulieren. Unregelmäßige Menstruationszyklen und hormonelle Veränderungen prägen diese Phase. Dieses Auf und Ab zeigt sich häufig auch auf emotionaler und körperlicher Ebene sowie im Hautbild. In dieser Phase kann es vermehrt zu trockener Haut und Akne kommen.2,3

Menopause

Die Menopause tritt offiziell mit der letzten Menstruationsblutung ein, wenn daraufhin 12 Monate lang keine weitere Menstruationsblutung mehr folgt. Die Östrogenproduktion nimmt dramatisch ab, was sich auf die Regeneration und die Schutzfunktion der Haut auswirkt. Kollagen und Hyaluronsäure werden vermindert gebildet. In der Folge wird die Haut dünner, trockener, schuppig, sensibler und schlaffer. Sie reagiert empfindlicher auf UV-Strahlung und Umwelteinflüsse und kann zu Juckreiz neigen.2,4

Postmenopause

Die Postmenopause ist die Lebensphase, die ab dem 13. Monat nach der letzten natürlichen Monatsblutung, also nach der Menopause, beginnt und die den Rest des Lebens einer Frau andauert. Hautveränderungen, die in den vorherigen Phasen der Wechseljahre begonnen haben und mit dem natürlichen Alterungsprozess zusammenhängen, halten an oder können sich weiter ausprägen. Insbesondere die Kollagenproduktion kann weiter abnehmen, was zu einer Zunahme von Falten und schlaffer Haut führt. Auch Hyperpigmentierungen können entstehen und zu einem unruhigen Hautbild führen.2,3,4

Menopause – Hautpflege für jedes Problem

Wie oben beschrieben kann sich jede Phase der Wechseljahre etwas anders auf die Haut auswirken. Die hormonelle Umstellung des Körpers macht dem größten Organ zu schaffen und zeichnet sie. Mit einer an die Hautbedürfnisse abgestimmte Pflegeroutine, adäquaten Produkten und hochwertigen Wirkstoffen kannst du deiner Haut helfen, diese stressige Phase des Übergangs zu meistern.

1. Faltenbildung in den Wechseljahren

Die Entstehung von Falten: Der Rückgang des Östrogengehalts begünstigt die Entstehung von Falten. Mit Ende zwanzig erreicht die Östrogenproduktion ihren Höhepunkt. Meist schon mit Beginn des 30. Lebensjahres, sobald der Östrogenspiegel zu sinken beginnt, sind erste Zeichen der Hautalterung zu erkennen. Die Oberhaut (Epidermis) beginnt, weniger Zellen zu produzieren. Ihre schützende Funktion nimmt in der Qualität ab. In unserem Bindegewebe, der Dermis, werden weniger elastische und kollagene Fasern produziert. Darunter leiden die Elastizität und die Spannkraft der Haut. In diesem Kontext wird auch von einer Elastose gesprochen.7

Wirkungsvolle Hautpflege mit pflanzlicher Wirkkraft: Besonders bei einer Haut im Wandel können pflanzliche Extrakte wie etwa der Frauenmantel-, Oliven- oder der Rhabarberextrakt sehr sinnvoll sein. Sie sind reich an Polyphenolen, Flavonoiden oder auch Tanninen, die zellschützende und strukturunterstützende Funktionen haben. Der polyphenolreiche Frauenmantelextrakt kann den enzymatischen Abbau von Bindegewebe hemmen, Hautzellen vor oxidativem Stress schützen und entzündliche Prozesse beruhigen.10  Rhabarberextrakt erhöht die Feuchtigkeitsbindung, fördert die Erneuerung der obersten Hautschichten und kann sogar die dermale Bindegewebssynthese aktivieren.11

Schon gewusst? DERMASENCE gewinnt den Rhabarberextrakt aus eigenem Anbau und in einer eigenen Extraktionsanlage in Deutschland.

Produktempfehlung DERMASENCE Chrono retare: 

Die Pflegeserie DERMASENCE Chrono retare vereint die besondere Form pflanzlicher Extrakte mit der medizinischen Problemlösung speziell für die menopausale Haut. Die modern formulierten Produkte auf Basis pflanzlicher Extrakte wie Flavonoide und Gerbstoffe mindern die sichtbaren Zeichen der Hautalterung.

2. Lipid- und Feuchtigkeitsverlust in den Wechseljahren

Die Entstehung von trockener Haut: Die Barrierefunktion der Oberhaut (Epidermis) lässt während den Wechseljahren vermehrt nach. Ein erhöhter Feuchtigkeitsverlust ist die Folge. Trockenheitsfältchen werden sichtbar. Zusätzlich verliert die Haut sowohl in der Epidermis als auch im Bindegewebe die Fähigkeit, Hyaluronsäure zu bilden. Dies wirkt sich negativ auf den Gesamtfeuchtigkeitshaushalt der Haut aus. Hyaluronsäure ist ein wesentlicher Bestandteil der Haut. Sie kann unfassbar große Mengen an Wasser speichern. Der Mangel an Hyaluronsäure begünstigt den Verlust der Wasserbindefähigkeit der Haut.6

Die richtige Pflege bei feuchtigkeitsarmer Haut: Mit Hilfe von hydratisierenden, reichhaltigen Formulierungen sowie restrukturierenden Wirkstoffen kann die Haut gestärkt werden. Das DERMASENCE Chrono retare Anti-Aging-Serum bietet Zellschutz auf allen Ebenen. Das regenerative Serum erhöht mit Hyaluronsäure und Ectoin intensiv die Hautfeuchtigkeit. Zusätzlich spendet hochwertige Sheabutter reichhaltige Lipide, die die Hautbarriere in ihrer Struktur unterstützen. Gleichzeitig schützt Ectoin in Verbindung mit einem polyphenolreichen Pflanzenextrakt die Haut, unterstützt die Kollagen- sowie Elastinsynthese und sorgt für eine straffere, hydratisierte Haut. Diese Wirkung kann mit der DERMASENCE Chrono retare Anti-Aging-Nachtpflege optimal ergänzt werden. Die einzigartige Formulierung wurde speziell für die nächtliche Regeneration entwickelt. Mit einem polyphenolreichen pflanzlichen Komplex wird die hauteigene Regenerationsfähigkeit gefördert. Die enthaltene Hyaluronsäure sorgt über Nacht für langanhaltende Feuchtigkeit bis in tiefere Hautschichten. Die Widerstandskraft der Haut und eine gesunde Hautbarriere werden gefördert.

Altersflecken in den Wechseljahren – Wenn Sonnenstrahlen Spuren hinterlassen:

Entstehung von Altersflecken: Altersflecken, auch Hyperpigmentierungen genannt, sind das Ergebnis einer chronischen UV-Belastung und sind ebenfalls ein Zeichen des Alterungsprozesses. Das über die Jahre gefüllte Sonnenkonto der Haut zeigt ab circa dem 50. Lebensjahr die besonderen Hautblüten auf. Dabei sind jene Körperareale besonders betroffen, die über die Jahre viel Sonnenstrahlung ausgesetzt waren. Hierzu zählen Gesicht, Dekolleté, Handrücken und Unterarme. Hintergrund ist, dass die Melanozyten, die pigmentbildenden Zellen, mit der Zeit nachhaltig geschädigt werden. Die Sonnenschäden machen mit dem Fortschreiten des Alterungsprozesses auf sich aufmerksam: Das Pigment Melanin wird unregelmäßig produziert und verteilt. Dies kann zu einer Ansammlung von Melanin in bestimmten Bereichen der Haut führen, die dann als Altersflecken sichtbar werden.8

  • Die richtige Pflege bei Altersflecken: UV-Strahlung gilt hier als Hauptverursacher. Deshalb ist täglicher Sonnenschutz besonders wichtig. Die DERMASENCE Chrono retare Anti-Aging-Tagespflege mit LSF 50 schützt täglich mit einem hochwirksamen Breitbandfiltersystem die Haut. Sie reduziert so Hyperpigmentierungen und wirkt präventiv der Entstehung neuer Pigmentflecken entgegen. Zusätzlich hydratisiert sie mit Hyaluronsäure die Haut bis in tiefere Hautschichten.
  • Wer die Pigmentflecken als störend empfindet und gleichzeitig auf der Suche nach einer teintausgleichenden Formulierung ist, der greift zur DERMASENCE Chrono retare Restrukturierenden Anti-Aging-Emulsion. Die enthaltende Tapiokastärke auf pflanzlicher Basis glättet das Hautrelief und redefiniert die Gesichtskonturen. Der Weichzeichner-Effekt wird mit einem regenerierenden polyphenolreichen Pflanzenextrakt kombiniert. Die stimulierende Emulsion fördert somit ein festes Bindegewebe.
  • Profi-Tipp: Verwende morgens und abends direkt nach der Reinigung das DERMASENCE MelaBlok Aufhellungsfluid. Die Intensivpflege hellt Hyperpigmentflecken auf und hemmt die Melaninbildung. Mithilfe von Fruchtsäuren wird eine gleichmäßigere Melaninverteilung gefördert.
     

Unreinheiten in der Menopause – ein häufig unterschätztes Problem

Aufkommende Unreinheiten versetzen einen schnell in die Pubertät zurück. Jedoch ist die Haut in den Wechseljahren deutlich anspruchsvoller hinsichtlich ihrer Pflege. Die Alterungsprozesse machen sie weniger widerstandfähig und der ansteigende Feuchtigkeits- und Lipidmangel stellt eine Herausforderung bei unreiner Haut dar. Hier treffen mehrere Bedürfnisse auf einige wenige Quadratzentimeter Haut. Mit der passenden Pflege wirst du deiner Haut gerecht und unterstützt sie in der Phase der Umstellung.

Für die unreine, reife Haut in den Wechseljahren bietet DERMASENCE eine abgestimmte Pflege-Routine:

Der DERMASENCE Mousse Reinigungsschaum reinigt porentief und verfeinert mit Glycolsäure und einem Salicylsäure-Derivat das Hautbild. Gleichzeitig wird der Säureschutzmantel regeneriert.

Das DERMASENCE Tonic Erfrischende Gesichtswasser schließt die Reinigung ideal ab. Es wirkt hautklärend und pH-regulierend, während beruhigende Stoffe wie Panthenol und Allantoin beruhigen und pflegen. Es ist besonders hautverträglich formuliert und eignet sich auch als mildes After-Shave.

Abends sorgt das DERMASENCE Seborra Hautklärende Serum mit Fruchtsäurekomplex und Exfoliclar®-Effekt für ein ebenmäßiges Hautbild. Färberwaid beruhigt, die Talgproduktion wird reguliert und Unreinheiten vorgebeugt. Bei Bedarf kann der DERMASENCE Seborra Pickel-Akutroller punktuell angewendet werden, um Rötungen und Druckgefühl bei Unreinheiten zu mindern.

Anschließend pflegt die DERMASENCE Chrono retare Restrukturierende Anti-Aging-Emulsion mit Pflanzenextrakten und Vitamin E. Die Pflege ist optimal auf die Bedürfnisse menopausaler Haut angepasst und sorgt zudem für ein mattiertes Finish.

Morgens spendet das DERMASENCE Chrono retare Anti-Aging-Serum intensive Feuchtigkeit mit Hyaluronsäure und stärkt die Hautstruktur mit dem Juvenol®-Effekt.

 Als Tagesabschluss schützt die DERMASENCE Chrono retare Anti-Aging-Tagespflege mit LSF 50 vor UV-bedingter Hautalterung. Niacinamid wirkt dunklen Flecken entgegen, während die leichte Textur mit Sheabutter ein frisches, gepflegtes Hautgefühl hinterlässt – den ganzen Tag.

Mit der passenden Hautpflegeroutine kannst du deiner Haut etwas Gutes tun und enorm zu ihrer Gesundheit beitragen. Die an die veränderten Pflegebedürfnisse der Haut angepassten Formulierungen und Wirkstoffe der DERMASENCE Chrono retare-Serie können gezielt gegen Zeichen der verminderten Kollagen- und Hyaluronsäuresynthese eingesetzt werden.

In unserem Blogartikel erfährst du noch mehr zum Thema „Richtige Gesichtspflege: ab dem 45. Lebensjahr“.

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Quellen

  1. Thornton MJ. Estrogens and aging skin. Dermatoendocrinol. 2013;5(2):264-270. doi:10.4161/derm.23872.
  2. Inwald, E.C., Ortmann, O. (2023). Peri- und Postmenopause. In: Seitz, S. (eds) Gynäkologie und Geburtshilfe. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-59164-2_10
  3. Strowitzki T, Ortmann O, eds. Klinische Endokrinologie für Frauenärzte. Springer Berlin Heidelberg; 2024. doi:10.1007/978-3-662-65517-7.
  4. Schneider HJ, Jacobi N, Thyen J. Hormone – ihr Einfluss auf mein Leben: Wie kleine Moleküle Liebe, Gewicht, Stimmung und vieles mehr steuern. Springer Berlin Heidelberg; 2020. doi:10.1007/978-3-662-58978-6.
  5. Rinnerthaler M. Hautalterung. In: Schimke MM, Lepperdinger G, eds. Gesund altern. Springer Fachmedien Wiesbaden; 2018:151-167. doi:10.1007/978-3-658-19973-9_8.
  6. Reus TL, Brohem CA, Schuck DC, Lorencini M. Revisiting the effects of menopause on the skin: Functional changes, clinical studies, in vitro models and therapeutic alternatives. Mech Ageing Dev. 2020;185:111193. doi:10.1016/j.mad.2019.111193.
  7. Raine-Fenning NJ, Brincat MP, Muscat-Baron Y. Skin Aging and Menopause: Implications for Treatment. Am J Clin Dermatol. 2003;4(6):371-378. doi:10.2165/00128071-200304060-00001.
  8. Haque T, Crowther JM, Lane ME, Moore DJ. Chemical ultraviolet absorbers topically applied in a skin barrier mimetic formulation remain in the outer stratum corneum of porcine skin. Int J Pharm. 2016;510(1):250-254. doi:10.1016/j.ijpharm.2016.06.041.
  9. Deutsche Gesellschaft für Gynakologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG). Peri- und Postmenopause - Diagnostik und Interventionen. Published online January 1, 2020. Verfügbar unter: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-062.
  10. Kanak S, Krzemińska B, Celiński R, Bakalczuk M, Dos Santos Szewczyk K. Phenolic Composition and Antioxidant Activity of Alchemilla Species. Plants. 2022;11(20):2709. doi:10.3390/plants11202709
  11. Kolodziejczyk-Czepas J, Liudvytska O. Rheum rhaponticum and Rheum rhabarbarum: a review of phytochemistry, biological activities and therapeutic potential. Phytochem Rev. 2021;20(3):589-607. doi:10.1007/s11101-020-09715-3
     

Autorinnenteam

Anna Tersteeg, DERMASENCE Kosmetikwissenschaftlerin

Aktualisiert durch: Sina Hölscher, DERMASENCE Kosmetikwissenschaftlerin

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