Rosacea und Ernährung | Wie Lebensmittel Hautrötungen beeinflussen
Rötungen, sichtbare Äderchen und plötzlich auftretende Schübe – Rosacea ist mehr als nur ein kosmetisches Problem. Doch welchen Einfluss hat unsere Ernährung auf die Hautkrankheit? In diesem Blogartikel erfährst du, inwiefern der Darm eine Rolle spielt, welche Lebensmittel deine Haut unterstützen und welche Lebensmittel für eine Verschlechterung der Rosacea sorgen können. Außerdem erwartet dich ein gesundes Frühstücksrezept sowie Antworten auf gängige Ernährungsfragen zur Rosacea.
Vor allem gesunde pflanzliche, antioxidative Lebensmittel und Omega-3-reiche Fette wie grünes Gemüse, Beeren, Vollkornprodukte, Nüsse und fetter Fisch.
Häufige Trigger sind Alkohol, scharfe Speisen, sehr heiße Getränke und stark zuckerhaltige, raffinierte Lebensmittel. Aber auch Lebensmittel wie Tomaten, Zitrusfrüchte, Zimt und Schokolade können eine Rosacea verschlechtern.
Der Darm und die Haut sind über das Immunsystem und das Mikrobiom über die ,,Darm-Haut-Achse“ miteinander verbunden. Entzündungsprozesse im Darm können die Symptome einer Rosacea verschlechtern.
Was ist eine Rosacea überhaupt?
Rosacea ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung des Gesichts, die sich vor allem durch anhaltende Rötungen, sichtbare Gefäße und entzündliche Hautveränderungen (wie Papeln und Pusteln) bemerkbar macht. Besonders betroffen ist der Wangen- und Nasenbereich, seltener auch Stirn und Kinn.
Die Hauterkrankung tritt vor allem bei Erwachsenen mit hellem Hauttyp auf. Typisch für die Rosacea-Erkrankung ist ein schubweiser Verlauf: Während anfangs vorübergehende Rötungen auftreten, können längerfristig sichtbare Äderchen, sogenannte Teleangiektasien und Papeln sowie Pusteln hinzukommen.1
Kann Ernährung allein eine Rosacea heilen?
Nein. Zwar wird der Darm zunehmend als möglicher Einflussfaktor diskutiert und Ernährungsstrategien werden teilweise als Heillösung angesehen, jedoch ist die Entstehung der Rosacea komplex. Neben dem Darm spielen vor allem genetische Veranlagung, eine Fehlregulation des Immunsystems, ein verändertes Hautmikrobiom sowie Störungen der Gefäß- und Nervenfunktion eine übergeordnete Rolle.2
Zudem gilt Rosacea bislang als unheilbar.1 Ernährung allein kann die Erkrankung daher nicht heilen, aber sie kann in Kombination mit anderen Maßnahmen dazu beitragen, Symptome zu lindern und Schübe zu reduzieren.
Zu diesen Maßnahmen gehören eine dermatologisch abgestimmte Therapie sowie eine Hautpflegeroutine mit mild und reizarm formulierten Kosmetika, wie die Produkte aus der DERMASENCE RosaMin-Serie.
Wo liegt der Zusammenhang zwischen Darm und Rosacea?
Der Darm und die Haut sind eng über das Immunsystem und das Mikrobiom über die sogenannte „Darm-Haut-Achse“ miteinander verbunden. Eine ungünstige Ernährung kann das Darmmikrobiom stören und für eine Dysbiose (= mikrobielles Ungleichgewicht im Darm) sorgen. Dieses Ungleichgewicht im Darm kann wiederum Symptome wie Entzündungen und Rötungen begünstigen. Bei anderen Hauterkrankungen wie der Akne ist dieser Zusammenhang bereits seit Jahren wissenschaftlich gut belegt, bei der Rosacea jedoch bisher nur teilweise.2
Es konnte jedoch festgestellt werden, dass Rosacea-Betroffene häufiger unter Magen-Darm-Erkrankungen leiden als Personen ohne Rosacea. Dazu zählen unter anderem Dünndarmfehlbesiedelung (SIBO), Helicobacter pylori (bis zu 88 %), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie und Reizdarmsyndrom.2
Studien deuten darauf hin, dass das Bakterium H. pylori eine Rolle bei der Entstehung von Rosacea spielen kann. Es kann oxidativen Stress und Entzündungen im Körper fördern, unter anderem durch die Bildung sogenannter reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) und entzündungsfördernder Botenstoffe (wie TNF-α und IL-8). Neben verstärkten Entzündungen in der Magenschleimhaut können auch Entzündungsprozesse in der Haut begünstigt werden.3
Zudem zeigen Untersuchungen, dass eine Behandlung des Bakteriums nicht nur Magen-Darm-Beschwerden lindert, sondern teilweise auch zu einer Verbesserung der Rosacea führt.3 Daher ist es also ratsam, wenn neben einer Rosacea auch Verdauungsprobleme bestehen, diese ärztlich abklären zu lassen.

Welche Lebensmittel sind gut bei Rosacea?
Bestimmte Lebensmittel stehen in Studien mit einem geringeren Rosacea-Risiko in Zusammenhang. Dazu zählen gesunde pflanzliche Lebensmittel sowie Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind und gesunde Fette:
Gesunde pflanzliche Lebensmittel
- Gemüse (wie Karotten, Gurken)
- Obst (wie Apfel, Banane)
- Vollkornprodukte (wie Haferflocken, Vollkornbrot, -reis, -nudeln, Quinoa)
- Hülsenfrüchte (wie Linsen, Kichererbsen, Bohnen)
- Nüsse (wie Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse)
Diese pflanzlichen Lebensmittel wurden in einer Beobachtungsstudie mit einem geringeren Risiko für Rosacea verbunden. Die Untersuchung analysierte dabei fast 200.000 Erwachsene aus der UK Biobank, die zu Beginn keine Rosacea hatten.4
Lebensmittel mit vielen Antioxidantien
- Grüner Tee
- Beeren (vor allem Heidelbeeren und Himbeeren)
- Olivenöl
- Grünes Gemüse (wie Brokkoli, Grünkohl)
Studien zeigen, dass Rosacea-Patienten eine geringere antioxidative Aufnahme über die Ernährung haben und gleichzeitig erhöhte oxidative Stressmarker aufweisen.5
Diese Lebensmittel, die von Natur aus viele Antioxidantien enthalten, könnten daher eine unterstützende Rolle spielen.
Gesunde Fette (mit hohem Omega-3-Fettsäuren-Anteil)
- Leinöl
- Hanföl
- Bestimmte Samenarten (v. a. Lein, Chia & Hanf)
- Fisch (v. a. Lachs, Makrele, Sardinen & Hering)
Die Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren konnte in Studien die Symptome der okulären Rosacea (Rosacea, die die Augen betrifft) verbessern.6
Für andere Rosacea-Typen liegen bislang keine eindeutigen Daten vor. Es wird jedoch diskutiert, dass entzündungshemmende Fettsäuren auch hier eine unterstützende Rolle spielen könnten.
Was sollte man bei Rosacea besser nicht essen?
Bei einer Rosacea gelten vor allem heiße Speisen und Getränke, Alkohol, scharfe Speisen, cinnamaldehydhaltige (Zimt, Zitrusfrüchte, …) sowie hoch glykämische Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen, als ernährungsbedingte Trigger. Sie können typische Rosacea-Symptome wie Flush, Gefäßerweiterungen und entzündliche Prozesse der Haut begünstigen, diese sind jedoch individuell zu betrachten.7
Sind fermentierte Lebensmittel (wie z. B. Joghurt) gut für Rosacea?
Fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Kefir, Kimchi oder Sauerkraut enthalten lebende Mikroorganismen, sogenannte Probiotika, die einen positiven Einfluss auf die Darmflora haben können. Da ein Zusammenhang zwischen Darmgesundheit, Entzündungsprozessen und Hauterkrankungen (v. a. bei Akne) diskutiert wird, gelten fermentierte Lebensmittel auch bei Rosacea als vielversprechend.7
Allerdings ist die Studienlage noch unklar: Es gibt bislang keine klaren klinischen Studien speziell zu Rosacea. Zwar zeigen Untersuchungen, dass bestimmte Probiotika entzündungshemmend wirken, die Hautbarriere stärken und das Mikrobiom verbessern können, diese Effekte wurden jedoch meist durch die gezielte Einnahme von Präparaten mit bestimmten Bakterienstämmen (z. B. Lactobacillus paracasei) erreicht.9
Es bleibt also ungewiss, ob die Ergebnisse auch durch normale Lebensmittel erzielt werden können. Zumal nicht alle probiotischen Lebensmittel die gleiche Menge oder Vielfalt an lebenden Mikroorganismen enthalten. Besonders stark verarbeitete Produkte (wie gesüßter Joghurt) liefern oft weniger wirksame Keime als traditionell fermentierte Lebensmittel.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Viele fermentierte Lebensmittel (wie lang angesäuertes Kimchi) sind histaminreich und können bei histaminempfindlichen Personen Rötungen oder Flushs verstärken.
Insgesamt stellen fermentierte Lebensmittel also keine gesicherte Therapie dar, könnten aber möglicherweise unterstützend wirken. Da sie individuell unterschiedlich vertragen werden, lohnt es sich, sie vorsichtig auszuprobieren.
Welches Frühstück eignet sich gut bei einer Rosacea?
Dieses Frühstück orientiert sich an aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen zur unterstützenden Ernährung bei Rosacea.
Leckeres, antientzündliches Overnight-Porridge (vegan & nährstoffreich)

Zutaten & ernährungsphysiologische Vorteile
50 g Haferflocken
- ballaststoffreich und förderlich für ein gesundes Darmmikrobiom
- enthalten Beta-Glucan, das zur Stabilisierung des Blutzuckers beiträgt und starke Blutzuckerspitzen vermeiden kann
1 EL Leinöl (nach dem Öffnen gekühlt lagern)
- reich an Omega-3-Fettsäuren (besonders positiv bei Betroffenen mit okulärer Rosacea)
150 ml Pflanzenmilch
- möglichst ungesüßte Varianten wählen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden
1 Apfel (am besten zuckerärmere Sorten wie Boskoop oder Braeburn)
- die Schale liefert Ballaststoffe und Pektin, was Blutzuckerspitzen verhindert
Gefrorene Heidelbeeren
- durch das Schockfrosten bleiben viele antioxidative Pflanzenstoffe und Vitamine erhalten, mehr als bei frischen
- sehr reich an Antioxidantien
Zubereitung
Alle Zutaten in einer Schüssel oder einem Glas vermengen, abdecken und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Am nächsten Morgen umrühren, ggf. ein Schluck Pflanzenmilch ergänzen und am besten kalt bis lau warm genießen. Starkes Erhitzen sollte vermieden werden.
Häufige Ernährungsfragen zur Rosacea
Nein, nach aktuellen Erkenntnissen scheint Kaffee nicht mit einer erhöhten Rosazea-Inzidenz in Verbindung zu stehen. In manchen Daten zeigte sich teilweise sogar ein leicht vermindertes Rosacea-Risiko im Zusammenhang mit dem Konsumieren von koffeinhaltigem Kaffee.8 Trotz alle dem können heiße Getränke ein Trigger für einen Rosacea-Flush sein. Es ist also zu empfehlen, den Kaffee kurz abkühlen zu lassen.
Nein, vermutlich nicht. Eine anti-entzündliche Ernährung kann sich zwar positiv auf die Rosacea auswirken und die Anzahl an Flushs und Entzündungen reduzieren. Jedoch weist die Rosacea eine komplexe Pathogenese auf, bei der unter anderem genetische Faktoren eine Rolle spielen. Zudem gilt die Rosacea als bislang unheilbare Krankheit. Es kann also ausgeschlossen werden, dass die Rosacea einzig durch eine Ernährungsumstellung behandelt werden kann.
Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren können bei Rosacea als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden, ersetzen jedoch keine etablierten Therapieformen und müssen auch nicht zwangsläufig bei jeder betroffenen Person für eine Verbesserung der Rosacea-Symptome sorgen.
Für topische, d. h. äußere Anwendungen von Niacinamid (Vitamin B3), Zink sowie Vitamin K auf der Haut zeigen kleinere Studien eine Reduktion von Entzündungen und Erythemen, während für orale Supplementierungen bislang keine klaren Empfehlungen bestehen.10
Für die okuläre Rosacea (Rosacea, die die Augen betrifft) belegen randomisierte, kontrollierte Studien einen signifikanten Nutzen von Omega-3-Fettsäuren bei trockenen Augen bei täglicher Einnahme.6 Für alle anderen Rosacea-Formen liegen bislang keine fundierten Daten vor. Es lässt sich also nicht eindeutig sagen, ob eine Omega-3-Supplementierung bei Symptomen wie Entzündungen hilft oder nicht.
Die Rolle von Vitamin D bleibt aufgrund widersprüchlicher Studienergebnisse unklar: Sowohl erhöhte als auch erniedrigte Vitamin-D-Serumspiegel wurden mit Rosazea assoziiert, sodass derzeit keine eindeutige Empfehlung zur Supplementierung ausgesprochen werden kann.10
Insgesamt sollte der Einsatz von Supplementen immer unter Absprache einer Ärztin/eines Arztes erfolgen und individuell abgestimmt sein.
Tipp: Bevor man viel Geld für Supplemente ausgibt, lohnt es sich, einen Blick auf sein Stresspensum zu werfen. Untersuchungen zeigen, dass ein Anstieg von psychischem Stress Rosacea-Schüben häufig vorausgeht und mit einer Verschlechterung der Symptome verbunden ist. Stressmanagement (z. B. durch Entspannungstechniken, Bewegung oder ausreichend Schlaf) kann daher vorbeugend helfen.11
Fazit
Auch wenn eine Rosacea bislang als nicht heilbar eingestuft wird, lässt sich der Verlauf durch einen ganzheitlichen Ansatz positiv beeinflussen. Eine ausgewogene, entzündungsarme Ernährung kann dabei helfen, Symptome zu lindern sowie Schübe zu reduzieren und stellt einen wichtigen Baustein im Umgang mit einer Rosacea dar.
Ebenso entscheidend ist eine konsequente Pflegeroutine. Hier setzt die DERMASENCE RosaMin Serie an: Die DERMASENCE RosaMin Reinigungsemulsion bildet den Einstieg in die Pflege und reinigt die Haut mild, aber effektiv von Schmutz, Talg und Make-up. Als zweiten Hautpflegeschritt folgt der DERMASENCE RosaMin AHA Toner, der den Säureschutzmantel stabilisiert und die Haut hydratisiert. Für akute Rötungen eignet sich das DERMASENCE RosaMin Intensiv beruhigende Serum, das effektiv kühlend wirkt und durch einen Anti-Rötungskomplex langfristig Gefäße stärkt. Als Tagespflege stehen die DERMASENCE RosaMin Tagespflege mit LSF 50 sowie die DERMASENCE RosaMin Getönte Tagespflege hell mit LSF 50 und mittel mit LSF 50 zur Verfügung, die nicht nur schützen, sondern Rötungen optisch ausgleichen. Ergänzend sorgt die DERMASENCE RosaMin Emulsion als leichte Pflege dafür, Brennen, Stechen und Hitzegefühle zu mildern. So lässt sich die RosaMin Reihe ideal mit einer entzündungsarmen Ernährung zu einem ganzheitlichen Konzept bei Rosacea kombinieren. Durch die komplexe Pathogenese der Rosacea ersetzt die Ernährung jedoch keine medizinische Behandlung sowie eine tägliche Hautpflege.
Unsere Produktempfehlungen bei Rosacea
Quellen
- Reinholz M, Clanner-Engelshofen B. S2k-Leitlinie “Rosazea.” 2022;(AWMF-Registernr. 013-065).
- Gürtler A, Schmitt L. Der Einfluss der Ernährung bei entzündlichen Gesichtsdermatosen. J Dtsch Dermatol Ges. 2022 Feb;20(2):185-204. German. doi: 10.1111/ddg.14683_g. PMID: 35146875.
- Mahmud MR, Akter S, Tamanna SK, Mazumder L, Esti IZ, Banerjee S, Akter S, Hasan MR, Acharjee M, Hossain MS, Pirttilä AM. Impact of gut microbiome on skin health: gut-skin axis observed through the lenses of therapeutics and skin diseases. Gut Microbes. 2022 Jan-Dec;14(1):2096995. doi: 10.1080/19490976.2022.2096995. PMID: 35866234; PMCID: PMC9311318.
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Autorin
Sina Hölscher, DERMASENCE Kosmetikwissenschaftlerin
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